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Generalunternehmer aus Hamburg

Energetische Sanierung in Hamburg

Dämmung, Fenster, Heizung, Photovoltaik: Wir planen, was zu deinem Haus passt, denken die Förderung von Anfang an mit – Und setzen zum Festpreis um.

Energetisch saniertes Einfamilienhaus: hell verputzte Fassade mit Dämmung, neue anthrazitfarbene Fenster, Luft-Wärmepumpe an der Hauswand und Photovoltaik auf dem Ziegeldach

Gebäudehülle und Anlagentechnik

Jede energetische Sanierung hat zwei Hebel: Die Hülle, die entscheidet, wie viel Wärme dein Haus verliert – Und die Technik, die entscheidet, wie diese Wärme erzeugt wird. Gut geplant greifen beide ineinander; getrennt betrachtet verschenken sie Geld.

Anders als die Kern- und Komplettsanierung zielt sie nicht auf neue Oberflächen, sondern auf Verbrauch und Bausubstanz. Beides lässt sich verbinden: Steht ohnehin eine Sanierung an, ist das der günstigste Moment für Dämmung, Fenster und Heizung. Beim Altbau gilt das mit Einschränkungen: Was Denkmalschutz und Kastenfenster zulassen, entscheidet mit.

  • Fassade und Dach dämmen
  • Kellerdecke und Geschossdecke
  • Neue Fenster
  • Heizungstausch
  • Lüftung
  • Photovoltaik

So läuft deine energetische Sanierung ab

  1. Bestandsaufnahme

    Wir sehen uns Gebäudehülle, Technik und Verbrauch deines Hauses an.

  2. Fahrplan & Förderung

    Mit zertifizierten Energieberatern entsteht dein Konzept, auf Wunsch als iSFP.

  3. Dein Festpreis-Angebot

    Verbindliches Budget und Zeitplan für alle Maßnahmen.

  4. Umsetzung

    Geprüfte Fachbetriebe dämmen, tauschen und installieren – Aus einer Hand.

  5. Übergabe & Unterlagen

    Abnahme, Dokumentation und alle Nachweise für Förderung und Bank.

Hülle und Technik im Detail

Die Reihenfolge ist keine Geschmacksfrage: Erst die Hülle, dann die Technik, sonst wird die Anlage zu groß gekauft.

Gebäudehülle

  • Fassade dämmenWärmedämmverbundsystem oder Einblasdämmung, je nach Wandaufbau.
  • Dach und oberste GeschossdeckeOft der günstigste Quadratmeter Dämmung im ganzen Haus.
  • Fenster tauschenDreifachverglasung und dichte Anschlüsse an die Laibung.
  • Kellerdecke dämmenWirkt schnell gegen kalte Böden im Erdgeschoss.

Anlagentechnik

  • WärmepumpePassend ausgelegt, nachdem die Hülle steht. Vorher rechnet sie sich selten.
  • Hydraulischer AbgleichKleiner Eingriff, große Wirkung: jeder Heizkörper bekommt, was er braucht.
  • PhotovoltaikAuf Wunsch mit Batteriespeicher und Anschluss an die Wärmepumpe.
  • Lüftung mit WärmerückgewinnungHolt Wärme aus der Abluft zurück, sobald das Haus dicht ist.

Drei Ausstattungsniveaus

Gleiche Maßnahmen, andere Ausstattung: 600 bis 1.400 Euro je m² Wohnfläche, vor Förderung.

  • Standard

    600 bis 850 €/m²

    Wohnfläche

    Wirksam und wirtschaftlich – Die solide Grundlage.

    • Dämmung Bewährte Systemqualität
    • Fenster Kunststoff, Dreifachverglasung
    • Heizung GModG-konform, nach Bedarf dimensioniert
  • Gehoben

    850 bis 1.100 €/m²

    Wohnfläche

    Hochwertigere Materialien, effizientere Technik.

    • Fenster Holz oder Holz-Alu
    • Heizung Wärmepumpe, passend ausgelegt
    • Fassade Hochwertige Putz- und Dämmsysteme
  • Luxus

    1.100 bis 1.400 €/m²

    Wohnfläche

    Das volle technische Programm für dein Haus.

    • Photovoltaik Mit Batteriespeicher
    • Lüftung Anlage mit Wärmerückgewinnung
    • Fenster Sonderformate nach Maß
Jetzt deine Sanierung berechnen

Orientierungswerte, Preisstand 2025/2026 für Hamburg und Umland. Verbindlich ist dein Festpreis-Angebot.

Lass uns deinen Bedarf ansehen

Baujahr, Heizung, Verbrauch – Mit drei Angaben können wir anfangen. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, welche Maßnahmen sich lohnen.

Lieber direkt sprechen?

040 60942045

Mo–Fr, 9–17 Uhr · kontakt@brick-up.com

Schritt 1

Was steht bei dir an?

Geprüfte Betriebe, zertifizierte Berater

Geplant mit zertifizierten Energieberatern, umgesetzt von Meisterbetrieben nach VOB/C und den gängigen DIN-Normen.

  • ImmoScout24-Auszeichnung in Bronze für BrickUp
  • INVEST-Siegel des Bundes: BrickUp ist förderfähig für den Zuschuss für Wagniskapital
  • Logo hanse therm
  • Logo Firma Grober
  • Logo Flehnert
  • Logo Exackta
  • Logo Inter SH
  • Logo Reinbeker Gartenbau
  • Logo Brandt
  • Logo Raumwerq
  • Logo Malsia Bausanierung
  • Logo Hamburger Innenausbau
  • Logo Inter Sanitär & Heizung

Was du wissen solltest

Die Reihenfolge entscheidet

Wir planen von außen nach innen: Erst verstehen, wie viel Wärme das Haus verliert und wo – Dann die Technik auf den Bedarf dimensionieren, der übrig bleibt. Wer die Heizung vor der Dämmung tauscht, bezahlt eine Anlage, die danach zu groß ist. Und nicht jedes Haus braucht das volle Programm: Manchmal bringt die oberste Geschossdecke für wenig Geld mehr als die große Fassadendämmung.

Förderung: KfW, BAFA und der iSFP

Es gibt zwei große Förderwege: Die Programme der KfW und die Zuschüsse des BAFA. Wie hoch die Sätze aktuell sind, prüfen wir projektbezogen – Die Konditionen ändern sich zu oft, um sie hier festzuschreiben. Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) ordnet die Maßnahmen über mehrere Jahre und bringt einen zusätzlichen Förderbonus. Wichtig ist die Reihenfolge: Förderung gehört an den Anfang der Planung – Nachträglich lässt sich vieles nicht mehr beantragen.

Quelle: KfW, Förderung für Bestandsimmobilien, BAFA, Bundesförderung effiziente Gebäude, BAFA, Energieberatung für Wohngebäude

Was das GModG verlangt

Nach einem Eigentümerwechsel können Nachrüstpflichten greifen, etwa die Dämmung der obersten Geschossdecke oder zugänglicher Wärmeverteilungsleitungen. Ob und in welcher Frist, hängt von Baujahr, Technik und Nutzung ab – Wir klären das nüchtern in der Bestandsaufnahme, statt mit Paragrafen Angst zu verkaufen. BrickUp saniert in ganz Hamburg und im Umland – Von Eimsbüttel über Winsen bis Bad Segeberg.

Quelle: Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), § 35 GModG, Nachrüstung eines bestehenden Gebäudes, § 69 GModG, Dämmung von Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen

Häufige Fragen

Ja. Bei der Sanierungsplanung berücksichtigen wir von Anfang an alle relevanten Fördermöglichkeiten, vor allem bei energetischen Maßnahmen (z.B. KfW- und BAFA-Programme). Dabei arbeiten wir eng mit zertifizierten Energieberatern zusammen und erstellen Sanierungsfahrpläne (iSFP), um die höchstmöglichen Zuschüsse zu sichern – Im Einklang mit GEG und aktuellen EU-Vorgaben.

Nicht immer – Eine Wärmepumpe ist nicht für jeden Altbau die beste Lösung. Sie arbeitet effizient, wenn das Haus die Wärme halten kann und die Heizflächen mit niedrigen Vorlauftemperaturen auskommen. In einem ungedämmten Haus mit kleinen Heizkörpern kann sie teurer heizen als erwartet. Deshalb rechnen wir vorher: Manchmal ist erst die Hülle dran, manchmal passt eine andere Technik besser. Das Ergebnis ist eine Empfehlung mit Begründung, kein Standardpaket.

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (bis Juni 2026 Gebäudeenergiegesetz) kennt Pflichten, die bei einem Eigentümerwechsel greifen können, etwa die Dämmung der obersten Geschossdecke oder zugänglicher Wärmeverteilungsleitungen. Ob und in welcher Frist sie für dein Haus gelten, hängt vom Einzelfall ab: Baujahr, Anlagentechnik und bisheriger Nutzung. Wir prüfen das in der Bestandsaufnahme und sagen dir konkret, was Pflicht ist und was sich darüber hinaus lohnt.

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein gefördertes Beratungsdokument: Ein zertifizierter Energieberater nimmt dein Haus auf und ordnet die sinnvollen Maßnahmen in eine Reihenfolge über mehrere Jahre. Du bekommst damit Planbarkeit statt Einzelentscheidungen – Und für Maßnahmen aus dem Fahrplan gibt es einen zusätzlichen Förderbonus. Wir arbeiten dafür mit Energieberatern zusammen und bauen den Fahrplan in die Projektplanung ein.

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